ZurückSeiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 Weiter
 
  < Zurück
08.07.2011, Wiesbaden/Frankfurt am Main
Bartelt: Klinikum Fulda ist gut aufgestellt
„Innovative Konzepte liegen vor“

„Unser Anliegen ist es, mit dem Klinikum ins Gespräch zu kommen. Wir wollen Anregungen für die Gesundheits- und Sozialpolitik gewinnen und uns ein eigenes Bild vor Ort machen“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, bei einem Besuch des Klinikums Fulda im Rahmen der Sommerbereisung des Arbeitskreises Sozialpolitik.

Gemeinsam mit der Staatssekretärin Petra Müller-Klepper haben sich die Mitglieder des Arbeitskreises im Klinikum informiert. Die beiden neuen Vorstände des Klinikums, Dr. Thomas Menzel und Dietmar Pawlik sowie Bürgermeister Dr. Dippel haben das Klinikum vorgestellt. Anschließend wurde die Kinderklinik im neuen Mutter-Kind-Zentrum und die Rheumatologie im Neubau der Bettenhauserweiterung besichtigt. In jüngster Vergangenheit ist das Klinikum mit Fördermitteln in Millionenhöhe durch das Land Hessen unterstützt worden. „Das Klinikum Fulda zeigt eine gute Entwicklung. Durch viele Investitionen und neue, innovative Konzepte ist das Klinikum gut aufgestellt für die Zukunft“, so Bartelt.

Besonders die Vorkommnisse in der Zentralsterilisations-Versorgungsabteilung (ZSVA) wurden thematisiert. Hier konnten sich die Abgeordneten von dem neuen Konzept überzeugen. „Man muss zueinander stehen, auch wenn es Problem gibt. Durch die neue ZSVA wird im Klinikum eine Vorreiterrolle eingenommen. Das Wohl der Patienten steht hier im Mittelpunkt und die neue ZVSA dient der Qualitätssicherung. Hier wurde viel investiert, um Sicherheit zu gewährleisten“, erläuterte Bartelt.

„Wir konnten uns vor Ort überzeugen, dass im Klinikum gute Arbeit gemacht wird und neue Ideen und Konzepte umgesetzt werden“, sagte Bartelt.

  < Zurück
09.06.2011, Wiesbaden/Frankfurt am Main
Bartelt: Hessen bietet eine dezentrale, passgenaue und schnelle Arbeitsvermittlung
„Gute Wirtschaftslage sorgt für gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt“

Durch den Rückgang der Arbeitslosenzahlen sind Einsparungen bei den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten möglich. Hessen bietet eine dezentrale, passgenaue und schnelle Arbeitsvermittlung. Die gute Wirtschaftslage sorgt für gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, sagte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, heute in Wiesbaden anlässlich einer Debatte zur Arbeitsförderung.

In wirtschaftlich guten Zeiten müsse es möglich sein, Mittel der Arbeitsvermittlung einzusparen und die Maßnahmen effizienter durchzuführen. Die Instrumentenreform dient dazu, die Wirksamkeit der Maßnahmen zu steigern und die Wirtschaftlichkeit zu steigern. „Wir hätten uns gewünscht, dass es ein eigenständiges Instrumentarium für die Grundsicherung gibt. Aber wir begrüßen es auch, dass durch die Instrumentenreform die Mittel effizienter eingesetzt werden können“, so Bartelt.

Hessen sei gut aufgestellt bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. Hierbei sei auch die Tatsache, dass Hessen das Optionsland Nummer 1 ist, sehr hilfreich. „Die Kommunen vor Ort wissen am besten, wie sie die Arbeitslosen unterstützen können. Darüber hinaus bekommen die Kommunen durch die Bereitstellung der Ausbildungs- und Arbeitsmarktbudgets mehr Handlungsspielräume. Dank der Zielvereinbarungen zwischen Land und Kommune haben die Kommunen die Möglichkeit ihre Mittel sehr effektiv und erfolgreich einzusetzen“, sagte Bartelt.



 

  < Zurück
09.06.2011, Wiesbaden/Frankfurt am Main
Bartelt: Die Behandlung von EHEC-Patienten darf nicht zu Lasten der Krankenhäuser gehen
„Untersuchungen müssen schnell vorangetrieben werden“

„Die Krankenhäuser, die EHEC-Patienten behandeln, dürfen hierdurch keinen Nachteil erfahren“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, anlässlich der Aktuellen Stunde im Hessischen Landtag zum Thema EHEC. Es sei eine große Aufgabe für die Krankenhäuser, die Menschen mit EHEC-Infektionen behandeln. „Hier wird hervorragende Arbeit geleistet und wir danken allen, die sich dafür einsetzen, den betroffenen Menschen zu helfen. Dies darf aber nicht zu Lasten der Kliniken gehen. Es muss einen angemessenen Ausgleich für die Kliniken geben, wodurch deren Leistung auch anerkannt wird“, so der CDU-Gesundheitspolitiker. Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner habe bereits angekündigt, sich für eine leistungsgerechte Vergütung der Kliniken einzusetzen.

Außerdem sei es wichtig, die Untersuchungen schnell voran zu treiben, um mögliche Ursachen zu finden. Hessen sei nicht so stark betroffen, wie Norddeutschland und es gebe zum Glück in Hessen bisher keinen Todesfall. „Wir müssen jetzt schnell versuchen, mögliche Ursachen zu finden, um weitere Erkrankungen zu vermeiden. Hier wird derzeit schon auf Hochtouren gearbeitet und ich hoffe, dass man bald die Infektionsquelle findet“, so Bartelt.

News

default
default
default

Termine